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Historie

Historie Pohlhof

Der Kölner Stadtteil Auweiler ist heute in Köln und Umgebung vor allem für das benachbarte Erholungsgebiet Stöckheimer Höfe bekannt, das seit den 1980er Jahren unter besonderer Berücksichtigung des Natur- und Landschaftsschutzes als zusammenhängende Erholungslandschaft ausgebaut wurde. Die weitläufige Naturlandschaft zwischen zwischen dem Escher See, dem Naturschutzgebiet Baadenberger Senke und dem Orrer Wald erfreut sich bei Ausflüglern aus Köln und Umgebung großer Beliebtheit.

Die Ursprünge Auweilers reichen allerdings bis weit ins Mittelalter zurück. Schon seit dem 10. Jahrhundert verfügten die Kölner Stifte und Klöster hier über umfassenden Grundbesitz und Hofanlagen. 1312 wurde Auweiler bzw. „Ourwiler“ erstmals urkundlich erwähnt.

Bis zum heutigen Tag prägen große Gehöftanlagen das Bild Auweilers, das seinen dörflichen Charakter bewahrt hat und als einziger Stadtteil von Köln weder Ampeln noch Hochhäuser hat.

Der heutige Pohlhof wurde im Jahr 1867 fertiggestellt. Die große Gehöftanlage mit Herrenhaus, Gesindehaus, Stallungen und Scheune steht im Mittelpunkt des zentralen offenen Dorfplatzes.

Seit über hundert Jahren befindet sich der Pohlhof im Familienbesitz des heutigen Besitzers vom Pohlhof Markus Lüpschen. Nachdem der landwirtschaftliche Betrieb auf dem Pohlhof über viele Generationen aufrecht erhalten wurde, wurde der Gutshof schließlich im Jahr 1989 durch  zum Landgasthof und Biergarten  umgestaltet. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt der Pohlhof schließlich nach einer weiteren umfassenden Renovierung im Jahr 2011-2016. 
Ab Mai 2016 empfängt der Pohlhof wieder seine Gäste als uriger und moderne Taverne mit einem der schönsten Biergärten von Köln & Umgebung.

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